Rückstandsanalytik
Schwermetalle

Von den Schwermetallen sind zwar einige Vertreter für den Stoffwechsel von Pflanzen und Tieren essentiell, andere weisen jedoch auch ein gewisses toxisches Potential auf. Zur letzteren Gruppe gehören vor allem Arsen, Blei, Cadmium und Quecksilber.

Kontaminationen mit diesen Schwermetallen erfolgen überwiegend infolge industrieller Emissionen und sind in pflanzlichen Lebensmitteln somit standortabhängig. Als weitere Kontaminationsquellen kommen bei der Verarbeitung und Lagerung von Lebensmitteln z.B. Ionenaustauscher, Schönungsmittel, Tanks, Rohrleitungen und Anstriche infrage.

Für die genannten Metalle sind im Rahmen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes in der Kontaminanten-Verordnung Grenzwerte für verschiedenste Lebensmittel festgelegt. Weitere lebensmittelrechtliche Regelungen für diese und andere Schwermetalle existieren für Wein, Trinkwasser, Mineral-, Tafel- und Quellwasser, sowie für Fleisch und Zusatzstoffe.

Zur Ermittlung der Schwermetallgehalte bietet die GfL alle gängigen atomabsorptions- spektrometrischen Analysenverfahren an. Bestimmt werden können u. a.:

  • Blei
  • Cadmium
  • Quecksilber
  • Arsen
  • Kupfer
  • Zink
  • Thallium
  • Chrom
  • Nickel
  • Selen
  • Zinn

Für detaillierte Informationen stehen Ihnen kompetente Ansprechpartner zu Verfügung.