GfL Gesellschaft für Lebensmittel-Forschung mbH
Mycotoxine sind Stoffwechselprodukte verschiedener Pilzarten und werden bei deren Wachstum auf pflanzlichen Lebens- oder Futtermitteln gebildet. Außer durch den Verderb von Lebensmitteln können Kontaminationen auch durch die Verarbeitung kontaminierter Rohware oder durch die Verfütterung von kontaminiertem Futter erfolgen. Zu den am stärksten betroffenen Lebensmitteln zählen Getreideerzeugnisse, Nüsse, Gewürze, Kaffee, Wein und Fruchtsäfte. Weitere potentiell belastete Lebensmittel sind Hülsenfrüchte, Ölsaaten, Schalenobst und Milcherzeugnisse (Aflatoxin M1).
Da die Mycotoxine teilweise stark krebserregend sind, existieren für diese Stoffe besonders niedrige zulässige Grenzwerte, dies gilt vor allem für Kleinkinder- und Säuglingsnahrung. Deshalb erfordert die Überprüfung dieser Grenzwerte eine sehr spezifische und empfindliche Analytik, die wir bereits seit Jahren vor allem für die babyfood-Industrie anbieten.
Die folgenden Mycotoxine können in Lebensmitteln aller Art bestimmt werden:
Mycotoxine
Für detaillierte Informationen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter gerne jederzeit zu Verfügung.